Fachkräftesicherung Pflege

Beiträge in Sammelbänden

Auszubildendengewinnung und Ausbildungsgestaltung im Pflegeberuf – eine laufbahnbezogene Perspektive auf den Lernort Praxis. In: Bellmann, Lutz; Ertl, Hubert; Gerhards, Christian; Sloane, Peter (Hrsg.): Konkurrenz um Auszubildende und Fachkräfte. Beiträge zur betrieblichen Berufsbildungsforschung. Beiheft der Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Stuttgart (Steiner) 2022, S. 97-121. (gemeinsam mit Jutta Mohr)

Die berufspraktische Pflegeausbildung unter dem Blickwinkel beruflicher Identitätsbildung. In: Weyland, Ulrike/Reiber, Karin (Hrsg.): Professionalisierung der Gesundheitsberufe. Berufliche und hochschulische Bildung im Spiegel aktueller Forschung. Beiheft der Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Stuttgart (Steiner) 2022, S. 215-241. (gemeinsam mit Jutta Mohr)

Die Bedeutung der Digitalisierung in der Neuausrichtung der pflegerischen Ausbildung. Herausforderungen für die berufliche Pflege im Kontext der Fachkräftesicherung. In: Wittmann, Eveline/Frommberger, Deitmar/Weyland, Ulrike (Hrsg.): Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung 2020. Opladen u.a. (Barbara Budrich) 2020, S. 165-182. (gemeinsam mit Jutta Mohr)

Pflege im Spannungsfeld von Ökonomisierung und Professionalisierung Oder: Kann der Pflegeberuf wirklich attraktiver werden? In: Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.): Pflege. Praxis – Geschichte – Politik. Bonn (Bundeszentrale für politische Bildung) 2020, S. 203-213. (zusammen mit Jutta Mohr, Gabi Fischer, Nora Lämmel und Tanja Höß)

Delphi-Befragung zu Strategien der Personalerhaltung und -gewinnung in der beruflichen Pflege:
Fragestellung, Operationalisierung und Fragebogenentwicklung. In: Niederberger, Marlen/Renn, Ortwin (Hrsg.): Delphi-Verfahren in den Sozial- und Gesundheitswissenschaften. Konzept, Varianten und Anwendungsbeispiele. Wiesbaden (Springer/VS) 2019, S. 241-263. (gemeinsam mit Nora Lämmel und Jutta Mohr)

Beiträge in Fachzeitschriften

Die neue Pflegeausbildung als Strategie zur Fachkräftesicherung? Ziele, Chancen und Risiken. Archiv für Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit 2/2022. (gemeinsam mit Jutta Mohr und Elena Tsarouha)

Gesund bleiben – auch in der Pflege. Gestaltung gesundheitsfördernder Arbeits- und Rahmenbedingungen im Dienste der Fachkräftesicherung. KU Gesundheitsmanagement 6/2022, S. 31-33. (gemeinsam mit Prof. Dr. Maik H.-J. Winter, Claudia Boscher und Nicola Hofmann)

Lauter Beifall für stilles Heldentum – Ambivalenzen der Anerkennung für den Pflegeberuf (nicht nur in Pandemiezeiten). In: Pflege & Gesellschaft, 26. Jahrgang/2021, Heft 4, S. 197-208.
(gemeinsam mit Prof. Dr. Gabriele Fischer un Nora Lämmel)

Applaus, Applaus für Dein stilles Dulden. Variationen über das Thema „Anerkennung“. In: Pflegewissenschaft. Sonderausgabe: Die Corona-Pandemie. Interdisziplinäre Aspekte der Corona-Pandemie und deren Implikationen für Pflege und Gesellschaft. 15. April/2020, S. 112-115. (gemeinsam mit Prof. Dr. Gabriele Fischer und Prof. Dr. Maik H.-J. Winter)
https://www.divi.de/joomlatools-files/docman-files/publikationen/covid-19-dokumente/200415-pflegewissenschaft-hpsmedia-corona.pdf

Die Bedeutung der Digitalisierung für Berufliche Bildung und Fachkräftesicherung in der Pflege. In: berufsbildung. Zeitschrift für Beruf-Praxis-Dialog. Care Work 2.0, 2020, Heft 171, S. 23-25. (gemeinsam mit Jutta Mohr)

Veränderungsprozesse im Kontext des aktuellen Fachkraftbedarfs am Beispiel der Ausbildung.
In: PADUA Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Patientenedukation und -bildung, 14. Jahrgang/2019, Heft 3, S. 169-173 (gemeinsam mit Jutta Mohr und Isabelle Riedlinger)

Ringen um Pflegefachpersonal.
In. Die Schwester/Der Pfleger, 58. Jahrgang/2019, Heft 4, S. 62-65. (gemeinsam mit Jutta Mohr, Claudia Boscher, Johannes Steinle, Tanja Höß und Prof. Dr. Maik H.-J. Winter)

Raus aus der Endlosschleife?!
Eine anwendungsorientierte Forschungsperspektive auf den Fachkräftebedarf. In: Pflegewissenschaft, 20. Jahrgang/2018, Heft 7/8, S. 304-310. (gemeinsam mit Jutta Mohr, Nora Lämmel, Brigita Sandow. Dorothee Müller und Prof. Dr. Gabriele Fischer)